Kriminalität - Menschenrechte: Graffiti-Prozess gegen Leipziger in Singapur verzögert sich

Singapur (dpa) - Der Anwalt der in Singapur wegen Vandalismus angeklagten Leipziger hofft auf Milde der Richter. Den 21 und 22 Jahre alten Männern droht die Prügelstrafe. Vor Beginn der Verhandlung sagte Christopher Bridges, es handele sich um das erste Vergehen der beiden, und sie hätten bereits 14 Wochen in Untersuchungshaft gesessen. Das Verfahren verzögert sich, weil das Gericht auf Dolmetscher wartet. Die Leipziger waren in ein U-Bahn-Depot eingebrochen und hatten Waggons mit Graffiti besprüht.

erschienen am 05.03.2015 um 04:51 Uhr

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