Sport: Afrikaner in Eile
Zielstrebig eilt Patrick Makau aus Kenia voraus und ahnt wahrscheinlich schon, dass er auf dem Weg zu einer besonderen Leistung ist. Wenig später ist er als Sieger des Rotterdam-Marathons im Ziel. Seine Zeit: 2:04:47 Stunden für 42,195 Kilometer, nur 48 Sekunden über dem Weltrekord von Haile Gebrselassie. Es ist die fünftbeste Zeit der Marathon-Geschichte und die Fortsetzung eines Trends im Langstreckenlauf. Das Tempo hat sich arg verschärft in den vergangenen Jahren, Ergebnisse, die vor wenigen Jahren noch als Fabelzeiten galten, bieten die Laufprofis aus Ostafrika mittlerweile im Dutzend an, was sich in Rotterdam auch an den Nächstplatzierten zeigte: Geoffrey Mutai wurde Zweiter in 2:04:54 Stunden, Vincent Kipruto Dritter in 2:05:12, beide stammen aus Kenia. Bei den Frauen siegte Aberu Kebede aus Äthiopien. Nach 2:25:29 Stunden ließ sie die Amerikanerin Magdalena Lewy Boulet (2:26:22) sowie Zhu Xiaolin aus China (2:29:42) hinter sich. Am ersten Wochenende des Marathonfrühlings gab es...Weiter zum vollständigen Artikel ...
erschienen am 12.04.2010 um 03:45 Uhr